Peter Waterhouse reagiert essayistisch auf Alfred Kaisers Film. Seine Auseinandersetzung mit dem Thema Sprache und Krieg reicht bis ins Jahr 2006 und davor zurück, veröffentlichte er doch in diesem Jahr die große Erzählung (Krieg und Welt) bei Jung und Jung. Die Erkundungen des Schriftstellers führen in eine „befreite Ordnung der Welt“ und offenbaren den „Grundriss der eigenen Poetik“.
Peter Waterhouse
Der unendliche Krieg
Lesung
- Samstag, 08.06.2024
- 18:30–20:00 Uhr (Teil 2 von 2)
- Alte Schieberkammer, Meiselstraße 20, 1150 Wien
- Eintritt frei – Spenden erwünscht
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