Hel Proißl und Benedikt Steiner

Lesung

Moderation: Thomas Eder

Grafik von einem Walskelett und Personen davor
© Wien Museum Online Sammlung 198955

Ein Driften und Schlingern, aber in schön.

In einer Performance ohne Titel bringen die Dichter*innen Hel Proißl und Benedikt Steiner Sinn und Klang zum Schweben. Wiederholung macht’s möglich möglich, cute, Kopie und Paste. Dazu Gratwanderung Marshmallow, ergo weiche Flüge mit Pflug. Auch der Wal darf mit, nennen wir ihn Poldi.

Der Plan: Jeweils eigene Texte, ausfransend in gemeinsam erarbeitetes Material. Zwischendurch passiert ständig etwas oder fliegt herum.

Denn Sprache ist eigentlich nur Klang nicht plus Bedeutung aus Gewohnheit. Nõ, nõ, nõ.

Zeug und Dinge eignen sich bestens für das Gerinnen von Sinn; kaum abgeformt, macht dieser wieder einen auf flüssig und das Mäandern beginnt von vorn.

Mitwirkende

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